Josef Hans Lara wird auf dem ISR EIM Customer Summit 2026 in Köln sprechen.

Am 24. Februar 2026 wird docuflow® von VersaFile gemeinsam mit Unternehmenskunden, Partnern und Technologieführern am ISR EIM Customer Summit 2026 in Köln teilnehmen. Wir freuen uns, Josef Hans Lara, Director of Business Development bei VersaFile, als Hauptredner auf der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Josefs Vortrag wird sich darauf konzentrieren, wie SAP-zentrierte Unternehmen ihre Content- und Dokumentenarchitekturen modernisieren und gleichzeitig eine langfristige Anbieterabhängigkeit vermeiden können – ein zunehmend dringliches Thema angesichts der zunehmenden Migration von Unternehmen zu S/4HANA, Cloud-First-Implementierungen und KI-gestützten Anwendungsfällen.

Josef Hans Laras Sitzung

Auf dem Gipfeltreffen präsentiert Josef:

Modernisierung von SAP-Inhalten ohne Abhängigkeit: S/4HANA, CMIS, BTP und KI in einer SaaS-orientierten Welt

Da SAP-Kunden von ECC auf S/4HANA migrieren, RISE mit SAP einführen und KI-gestützte Funktionen evaluieren, werden traditionelle Ansätze für das SAP-integrierte Content-Management neu bewertet. Viele Unternehmen suchen nach architektonischer Flexibilität, ohne dabei Governance, Compliance oder langfristige Kontrolle zu beeinträchtigen.

Zusammenfassung der Session

Mit der Migration von SAP ECC zu S/4HANA fördert SAP die Einführung von CMIS, SAP BTP und Cloud-basierten Bereitstellungsmodellen in Verbindung mit RISE. Diese Session untersucht technische Muster zur Modernisierung von SAP-integrierten Content-Architekturen. Dabei werden praktische Erfahrungen mit Docuflow – insbesondere in IBM-zentrierten ECM-Umgebungen – genutzt, um eine Abhängigkeit von proprietären Anbietern zu vermeiden. Zu den Themen gehören die CMIS-basierte Integration, die BTP-vermittelte Konnektivität, SaaS-fähige Inhaltsebenen und die Frage, wie strukturierte Metadaten die Automatisierung, Governance und KI-gesteuerte Verarbeitung über die traditionelle Archivierung hinaus unterstützen.

Was die Teilnehmer lernen werden

Aufbauend auf diesen Themen hilft die Session den Teilnehmern:

  • zu verstehen, wie SAPs Strategie mit S/4HANA, CMIS und BTP die Content-Integrationsstrategien verändert;
  • Architekturmuster zu identifizieren, die die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern reduzieren und gleichzeitig die Unternehmensführung gewährleisten;
  • zu lernen, wie CMIS-basierte Integrationen SAP von proprietären ECM-Plattformen entkoppeln können;
  • zu sehen, wie SAP BTP als Mediations- und Orchestrierungsschicht für inhaltszentrierte Prozesse fungieren kann;
  • zu verstehen, warum SaaS-fähige, metadatengesteuerte Content-Layer für die Automatisierung und KI-Implementierung entscheidend sind;
  • diese Konzepte anhand praktischer Erfahrungen in IBM-zentrierten und hybriden SAP-Landschaften anzuwenden.

Die Session ist besonders relevant für SAP-Architekten, EIM-Verantwortliche und IT-Entscheider in Unternehmen, die SAP-Content-Strategien für 2026 und darüber hinaus planen.

Zusätzlich zu seinem Vortrag steht Josef während der Veranstaltung in Deutschland für Einzelgespräche mit Kunden und Partnern zur Verfügung. Diese Gespräche bieten Gelegenheit, folgende Themen zu erörtern:

  • Strategien zur Modernisierung von SAP-Inhalten
  • Koexistenz und Migrationspfade von IBM ECM
  • Vorbereitung von Inhaltsarchitekturen für Automatisierung und KI
  • Praktische Überlegungen für große Unternehmensumgebungen

ISR weist zudem auf Möglichkeiten für individuelle Kundengespräche während und nach der Veranstaltung hin. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um persönlich in Kontakt zu treten.

Treffen Sie Josef Hans Lara in Deutschland

Wenn Sie am ISR EIM Customer Summit teilnehmen oder sich um den 24. Februar herum in Deutschland aufhalten, würden wir uns über die Gelegenheit freuen, mit Ihnen in Kontakt zu treten und Ihre SAP-Inhalte und Ihre EIM-Strategie persönlich zu besprechen.

Über den ISR EIM Customer Summit 2026

Der ISR EIM Customer Summit 2026 ist eine eintägige Präsenzkonferenz, die von der ISR Information Products AG (einem Unternehmen der CENIT-Gruppe) in Zusammenarbeit mit mip veranstaltet wird. Die Veranstaltung bringt Unternehmenskunden und strategische Technologiepartner aus der gesamten DACH-Region zusammen, um moderne Strategien für Enterprise Information Management (EIM) zu erörtern. Im Fokus stehen dabei SAP, IBM-zentrierte ECM-Umgebungen, Cloud-Modernisierung und praxisnahe Anwendungsfälle. Neben ausreichend Zeit zum Netzwerken und für Einzelgespräche bietet die Veranstaltung genügend Raum.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer und was ist Docuflow für SAP?

docuflow ist eine in SAP integrierte Content-Services-Plattform, die speziell für Unternehmen mit komplexen IT-Umgebungen entwickelt wurde. VersaFile blickt auf jahrzehntelange Erfahrung im Enterprise Content Management zurück. Das Team hat maßgeblich mit früheren Plattformen wie FileNet und später IBM ECM gearbeitet.
Bei der Umsetzung von Enterprise-Content-Projekten fragten Kunden immer wieder nach individuellen SAP-Content-Integrationen. Jedes Mal war eine maßgeschneiderte Entwicklung für Archivierung, Verlinkung und Metadatensynchronisierung erforderlich. Um dieser wiederkehrenden Herausforderung zu begegnen, veröffentlichte VersaFile 2018 docuflow als konfigurierbare, standardisierte Lösung.
docuflow ermöglicht die bidirektionale Integration zwischen SAP und externen Content-Repositories. So können Unternehmen ihr SAP-Content-Management modernisieren, ohne sich an ein einzelnes Repository oder einen proprietären ECM-Stack zu binden.

Wie unterstützt docuflow die intelligente Archivierung?

Die Grundlage von docuflow ist die intelligente Archivierung, die zentrale Anwendungsfälle für SAP-integrierte Inhalte ermöglicht, welche für eine schlanke und saubere SAP-Umgebung erforderlich sind. Diese Funktionen umfassen:
- SAP-Ausgangsanhänge und Datenarchivierung in externen Content-Repositories
- SAP-Eingangsverknüpfung, die es ermöglicht, auf außerhalb von SAP gespeicherte Dokumente direkt in SAP-Transaktionen zu verweisen
- Metadatensynchronisierung von SAP zum Content-Repository, um sicherzustellen, dass Dokumente den SAP-Geschäftskontext beibehalten
docuflow ist SAP-zertifiziert und unterstützt diese Anwendungsfälle so, dass Governance, Compliance und Flexibilität über verschiedene Repository-Technologien hinweg erhalten bleiben.

Wie unterstützt docuflow die Automatisierung von Dokumentenaufgaben und -prozessen?

Aufbauend auf intelligenter Archivierung ermöglicht docuflow die dokumentenbasierte Automatisierung von Aufgaben und Prozessen mithilfe fortschrittlicher, konfigurierbarer Metadaten. Kunden nutzen diese Funktionen, um SAP-zentrierte Prozesse zu optimieren, die bisher auf Folgendem basierten:
- Manuelle Dateneingabe
- E-Mail-basierte Zusammenarbeit
- Tabellenkalkulationsbasierte Nachverfolgung
Durch die Strukturierung von Metadaten und Ereignissen rund um SAP-Dokumente ermöglicht docuflow eine Automatisierung, die die Prozesseffizienz und -transparenz verbessert – ohne fehleranfällige, fest codierte Integrationen oder zusätzliche Workflow-Silos einzuführen.

Welche SAP-Systeme und -Lösungen werden von docuflow unterstützt?

docuflow unterstützt sowohl die Anbindung an SAP-Systeme als auch SAP-spezifische Geschäftslösungen und ermöglicht Unternehmen so die Modernisierung ihres SAP-Content-Managements bei gleichzeitiger Wahrung der architektonischen Flexibilität. Auf SAP-Seite verbindet sich docuflow mit bestehenden und modernen SAP-Umgebungen, darunter: SAP ECC, SAP S/4HANA On-Premise, RISE mit SAP, SAP S/4HANA Public Cloud und SAP SuccessFactors.
Darüber hinaus befindet sich derzeit ein Basiskonnektor für Workday in Entwicklung, der das Integrationsmodell von docuflow über die klassischen ERP-Anwendungsfälle hinaus erweitert.
Aufbauend auf dieser Konnektivität bietet docuflow vorkonfigurierte, SAP-spezifische Lösungen, die gängige Unternehmensszenarien in wiederverwendbare Muster bündeln. Dazu gehören:
- SAP SuccessFactors-Integrationen zur Unterstützung von Dokumentenprozessen im Personalwesen
- Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung für die Rechnungsverarbeitung und Finanzworkflows
- Weitere SAP-kompatible Lösungen, die auf der Archivierungs- und Automatisierungsgrundlage von docuflow basieren
Diese Systemverbindungen und Lösungen ermöglichen es Unternehmen, bewährte SAP-Content-Muster zu übernehmen, den Entwicklungsaufwand zu reduzieren und SAP-integrierte Inhalte zu modernisieren, ohne neue proprietäre Repositories einzuführen. Dies trägt zur Senkung der Komplexität und der Gesamtbetriebskosten bei.

Wie unterstützt docuflow die KI-gestützte Integration von SAP für Dokumente?

Die Architektur von docuflow ist darauf ausgelegt, SAP-Umgebungen für die KI-gestützte Dokumentenverarbeitung vorzubereiten. Durch die Kombination von:
- Strukturierten, SAP-konformen Metadaten
- Repository-unabhängiger Inhaltsspeicherung
- Ereignisgesteuerter Aufgaben- und Prozessautomatisierung
verwandelt docuflow Dokumente von statischen Dateien in KI-fähige Assets. Diese Grundlage unterstützt neue Anwendungsfälle wie:
- Intelligente Arbeitsabläufe
- KI-gestützte Arbeitsanweisungen
- Automatisierte Klassifizierung, Extraktion und Anreicherung von SAP-bezogenen Dokumenten
Diese Funktionen erweitern SAP-Inhalte über die traditionelle Archivierung hinaus hin zu einer intelligenten, kontextbezogenen Verarbeitung, die zukünftige KI-Initiativen unterstützt.

Wie verbindet Docuflow SAP mit Repositories?

docuflow fungiert als bidirektionale Integrationsschicht zwischen SAP-Systemen und externen Content-Repositories. Es bildet das Zentrum der Architektur und ermöglicht den nahtlosen bidirektionalen Austausch von Dokumenten und Metadaten.
Diese bidirektionale Konnektivität ist grundlegend – nicht nur für Anhänge und Datenarchivierung, sondern auch für intelligente Automatisierung und vorkonfigurierte SAP-Lösungen. Durch die Synchronisierung von SAP und Content-Repositories stellt docuflow sicher, dass Dokumente ihren Geschäftskontext behalten und systemübergreifend zugänglich bleiben.

Welche Repositories unterstützt docuflow?

Docuflow ist repositoryunabhängig und unterstützt eine Vielzahl von Enterprise-Content-Plattformen. Häufig verwendete Repositories sind:
- IBM Content-Plattformen
- Box
- AWS-basierter Objektspeicher
- Microsoft 365 und SharePoint
- Google Content-Plattformen
Diese Liste ist nicht vollständig. Wenn Kunden ein bestimmtes Repository bevorzugen, kann Docuflow in der Regel innerhalb von vier bis acht Wochen um einen neuen bidirektionalen Konnektor erweitert werden. So können Unternehmen weiterhin die Systeme nutzen, denen sie bereits vertrauen.

Über VersaFile

VersaFile ist ein führender Anbieter von SAP-integrierter Content-Automatisierung. Mit seiner Flaggschifflösung docuflow® by VersaFile unterstützt das Unternehmen Unternehmen bei der Automatisierung von Content- und Datenprozessen, der Modernisierung ihrer IT-Landschaften und der Vorbereitung auf eine KI-gestützte Zukunft. VersaFile hilft Organisationen weltweit, Komplexität zu reduzieren, die Gesamtbetriebskosten zu senken und messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen.

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